„Sich besaufen“ bedeutet, übermäßig viel Alkohol zu trinken, bis ein Rauschzustand eintritt. Der umgangssprachliche Ausdruck gilt als derb und wird meist abwertend oder salopp verwendet.
Synonyme zu „sich besaufen“
Gegenteile & Gegenstücke
Was bedeutet „sich besaufen“?
„Sich besaufen“ beschreibt das exzessive, meist zügige Trinken alkoholischer Getränke mit dem Ziel, einen Rausch herbeizuführen. Der Begriff ist stark umgangssprachlich und wird oft negativ konnotiert verwendet. Anders als „trinken“ betont er den Kontrollverlust und die fehlende Maßigung.
Wortart: starkes Verb, reflexiv (ich besaufe mich)
Anderes Wort für: „sich besaufen“ – das gebräuchlichste Synonym ist „sich betrinken“.
„sich besaufen“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Ist „sich besaufen“ ein Schimpfwort?
Nein, es ist kein Schimpfwort, aber ein derber, abwertender Ausdruck. Er wird für exzessives Trinken ohne Kontrolle verwendet und kann je nach Tonfall verletzend wirken.
Was ist der Unterschied zwischen „sich betrinken“ und „sich besaufen“?
„Sich betrinken“ ist neutraler und weiter verbreitet. „Sich besaufen“ ist stärker und deutlicher auf übermäßigen Konsum und starken Rausch fokussiert.
Gibt es ein Gegenwort zu „sich besaufen“?
Ja: nüchtern bleiben, sich enthalten oder den Alkohol meiden. Diese drücken bewusste Abstinenz oder Maßigung aus – das genaue Gegenteil des übermäßigen Trinkens.